China geht mit Hoffnung in Handelsgespräche mit den USA

Peking (APA/AFP) - China geht nach eigenen Angaben optimistisch in die anstehenden Gespräche zur Lösung des Handelskonflikts mit den USA. "Was die chinesische Seite angeht, so hoffen wir noch immer darauf, gute Ergebnisse zu erzielen", sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Dienstag in Peking.

Er hoffe darauf, dass sich beide Seiten "ruhig und pragmatisch" zusammensetzten, um zu einer Lösung zu gelangen, die auf Gleichberechtigung und Vertrauen beruhe.

Die beiden Großmächte stecken in einem Handelskonflikt, in dem sie einander seit Monaten mit Strafzöllen und Drohungen überziehen. Die USA werfen China unter anderem Währungsmanipulationen und den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Am Donnerstag sollen neue US-Strafzölle auf den Import chinesischer Güter im Umfang von 16 Mrd. Dollar (14 Mrd. Euro) in Kraft treten. China kündigte bereits Gegenmaßnahmen an.

Ab Mittwoch stehen zweitägige Gespräche zwischen dem stellvertretenden chinesischen Handelsminister Wang Shouwen und David Malpass, einem ranghohen Vertreter im US-Finanzministerium, in Washington an. Es sind die ersten formellen Gespräche seit Juni. US-Präsident Donald Trump sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters, er erwarte keine großen Ergebnisse. Es gebe auch keine konkrete Agenda für das Treffen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte