China: Fortschritte bei Verbesserung der Wasserqualität

(Reuters) - Im Kampf gegen die Verschmutzung von Flüssen und Seen hat die chinesische Regierung nach eigenen Angaben Fortschritte erzielt. So konnte im ersten Halbjahr der Ausstoß von Ammoniumstickstoff um 2,7 Prozent gesenkt werden, wie das Umweltministerium am Mittwoch in Peking erklärte. Ziel war demnach eigentlich nur ein Rückgang um zwei Prozent im gesamten Jahr 2014. Nach einem Bericht der Zeitung "China Securities Journal" plant China zudem, umgerechnet 253 Milliarden Euro (zwei Billionen Yuan) auszugeben, um verschmutzte Gewässer aufzubereiten. Das Umweltministerium war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Während des rasanten Wirtschaftsbooms in den vergangenen Jahrzehnten leiteten viele Fabriken giftige Abfälle in die Gewässer. Heute sind 70 Prozent der Flüsse und Seen verschmutzt. Dies betrifft auch die Hälfte des Grundwassers.

Dank neuer Vorschriften erwarten Experten, dass künftig noch weniger Abfall in die Gewässer gerät. So treten im kommenden Jahr neue Regeln für die Textilbranche in Kraft, wie das Hongkonger Institut China Water Risk erklärte. Dadurch könnten kleinere Fabriken unter Druck geraten, sagte Institutsdirektorin Debra Tan.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte