China: Exporte sanken im Dezember weniger als erwartet

China hat den Exportrückgang im Dezember deutlich gebremst. Zwar gingen die Ausfuhren im Jahresvergleich um 1,4 Prozent zurück und fielen den sechsten Monat in Folge, wie die Zollverwaltung am Mittwoch mitteilte. Experten hatten aber im Vorfeld mit einem Minus von acht Prozent gerechnet. Im November waren die Exporte noch um 6,8 Prozent gesunken.

Die Importe sanken im Dezember bereits den 14. Monat in Folge, mit 7,6 Prozent fiel der Rückgang aber ebenfalls deutlich geringer aus als erwartet.

Die überraschenden Exportdaten könnte ein Erfolg der chinesischen Regierung sein, die Ende vergangenen Jahres eine deutliche Abwertung der Landeswährung Yuan einleitete. Dies macht chinesische Produkte im Ausland billiger. Zugleich lösten die in diesem Jahr fortgesetzten Abwertungsrunden allerdings Turbulenzen an den Finanzmärkten aus, weil sie die Unsicherheit über den Zustand der chinesischen Konjunktur vergrößerten. Chinas Wirtschaft steuert auf die niedrigsten Wachstumsraten seit 25 Jahren zu.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber