China: Exporte sanken im Dezember weniger als erwartet

China hat den Exportrückgang im Dezember deutlich gebremst. Zwar gingen die Ausfuhren im Jahresvergleich um 1,4 Prozent zurück und fielen den sechsten Monat in Folge, wie die Zollverwaltung am Mittwoch mitteilte. Experten hatten aber im Vorfeld mit einem Minus von acht Prozent gerechnet. Im November waren die Exporte noch um 6,8 Prozent gesunken.

Die Importe sanken im Dezember bereits den 14. Monat in Folge, mit 7,6 Prozent fiel der Rückgang aber ebenfalls deutlich geringer aus als erwartet.

Die überraschenden Exportdaten könnte ein Erfolg der chinesischen Regierung sein, die Ende vergangenen Jahres eine deutliche Abwertung der Landeswährung Yuan einleitete. Dies macht chinesische Produkte im Ausland billiger. Zugleich lösten die in diesem Jahr fortgesetzten Abwertungsrunden allerdings Turbulenzen an den Finanzmärkten aus, weil sie die Unsicherheit über den Zustand der chinesischen Konjunktur vergrößerten. Chinas Wirtschaft steuert auf die niedrigsten Wachstumsraten seit 25 Jahren zu.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne