China und Europa halten VW beim Absatz weiter auf Kurs

Hamburg, 12. Sep (Reuters) - China und Westeuropa haben Volkswagen erneut zu einem Verkaufsplus verholfen. Im vergangenen Monat lieferte der Wolfsburger Konzern weltweit 740.500 Fahrzeuge an Kunden aus. Das waren 2,7 Prozent mehr als vor Jahresfrist, wie Volkswagen am Freitag mitteilte. In den ersten acht Monaten steigerte VW den Absatz um 5,6 Prozent auf 6,5 Millionen Einheiten. Während die Auslieferungen auf dem weltgrößten Pkw-Markt in China in diesem Zeitraum um 16,5 Prozent zulegten und der Konzern in Westeuropa (ohne Deutschland) sich um acht Prozent steigerte, schrumpfte der Absatz erneut in den USA, Brasilien und Russland. (Reporter: Jan C. Schwartz; redigiert von Hans

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"