China macht Ericsson zu schaffen

Stockholm - Beim schwedischenTelekomausrüster Ericsson ist im dritten Quartal der Umsatz um 9 Prozent eingebrochen. Die Konjunkturschwäche in China macht Ericsson zu schaffen.

Die Konjunkturschwäche in China setzt dem weltgrößten Mobilfunkausrüster Ericsson zu. Der Umsatz fiel auf vergleichbarer Basis im dritten Quartal um neun Prozent, wie der schwedische Konzern am Freitag mitteilte. In der Volksrepublik wurde der Ausbau des schnellen Internets gedrosselt. Doch auch in Russland, Brasilien und im Nahen Osten liefen die Geschäfte schlechter.

Insgesamt lag der Umsatz mit umgerechnet 6,3 Mrd. Euro unter den Erwartungen der Analysten. Der Betriebsgewinn schnellte zwar um 30 Prozent auf 541 Mio. Euro in die Höhe, Experten hatten jedoch auch hier mit mehr gerechnet. Billiganbieter wie Huawei aus China setzen den etablierten Konzernen im harten Preiskampf der Netzwerkbranche schwer zu. Der finnische Rivale Nokia will sich mit dem 15 Mrd. Euro schweren Zukauf des französischen Rivalen Alcatel Lucent dagegen wappnen.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach