China macht Ericsson zu schaffen

Stockholm - Beim schwedischenTelekomausrüster Ericsson ist im dritten Quartal der Umsatz um 9 Prozent eingebrochen. Die Konjunkturschwäche in China macht Ericsson zu schaffen.

Die Konjunkturschwäche in China setzt dem weltgrößten Mobilfunkausrüster Ericsson zu. Der Umsatz fiel auf vergleichbarer Basis im dritten Quartal um neun Prozent, wie der schwedische Konzern am Freitag mitteilte. In der Volksrepublik wurde der Ausbau des schnellen Internets gedrosselt. Doch auch in Russland, Brasilien und im Nahen Osten liefen die Geschäfte schlechter.

Insgesamt lag der Umsatz mit umgerechnet 6,3 Mrd. Euro unter den Erwartungen der Analysten. Der Betriebsgewinn schnellte zwar um 30 Prozent auf 541 Mio. Euro in die Höhe, Experten hatten jedoch auch hier mit mehr gerechnet. Billiganbieter wie Huawei aus China setzen den etablierten Konzernen im harten Preiskampf der Netzwerkbranche schwer zu. Der finnische Rivale Nokia will sich mit dem 15 Mrd. Euro schweren Zukauf des französischen Rivalen Alcatel Lucent dagegen wappnen.

Krefeld (APA/dpa) - Der deutsche Fußball-Weltmeister Philipp Lahm hat die Mehrheit am traditionsreichen Naturkosthersteller Schneekoppe übernommen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die 1927 gegründete Firma versteht sich als "Premium-Marke im Segment natürlich gesunde Ernährung" und verkauft ihre Produkte in über 35 Ländern.
 

Newsticker

Philipp Lahm übernimmt Mehrheit an Naturkosthersteller Schneekoppe

Ellwangen (APA/Reuters) - Die Haushaltsbatterien-Marke Varta gehört künftig dem bisherigen US-Konkurrenten Energizer. Die Amerikaner zahlen zwei Mrd. Dollar (1,63 Mrd. Euro) für das Batterien-Geschäft des Haushaltswaren-Konzerns Spectrum Brands mit den Marken Varta und Rayovac, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten.
 

Newsticker

Varta-Haushaltsbatterien kommen künftig vom US-Konzern Energizer

Wien/Mailand (APA) - Der CEE-Chef der Bank Austria-Mutter UniCredit, Carlo Vivaldi, sieht gute Voraussetzungen für ein weiter anhaltendes Wirtschaftswachstum in den Ländern Zentral- und Osteuropas. In fast jedem dieser Länder sollten die Volkswirtschaften 2018 und 2019 über 3 Prozent wachsen, sagte Vivaldi am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien anlässlich des Euromoney CEE-Forums
 

Newsticker

UniCredit-CEE-Chef: Gute Aussichten für Zentral- und Osteuropa