China will Energieverbrauch zum Jahr 2020 deckeln

Peking - China hat eine Begrenzung des landesweiten Energieverbrauches für das Jahr 2020 angekündigt. Der Verbrauch von Primärenergie, produziert etwa aus Kohle oder Erdgas, soll dann das Niveau von 4,8 Milliarden Tonnen Kohle nicht übersteigen, wie der Staatsrat am Mittwoch in Peking ankündigte.

Das wäre jedoch fast 30 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, als in China laut offiziellen Angaben Primärenergie im Umfang von 3,76 Milliarden Tonnen Kohle verbraucht wurde. China verstärkt gegenwärtig seine Anstrengungen, den Energiehunger des Landes zu begrenzen. Gleichzeitig will Peking in seinem Energiemix mehr erneuerbare Energien wie Solar und Wind nutzen. Auch Atomkraft soll künftig mehr Energie liefern.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"