Chinesische Armee will bei Cyber-Sicherheit aufrüsten

(Reuters) - Die chinesischen Streitkräfte wollen nach Berichten amtlicher Medien bei der Internet-Sicherheit aufrüsten. Die Schutzvorkehrungen in diesem Bereich seien für die Bereitschaft der Armee von grundlegender Bedeutung, hieß es am Mittwoch in der Tageszeitung der Streitkräfte. Die Entwicklung eigener Software werde in der Volksrepublik ausgebaut und damit die Informationssicherheit verstärkt.

Die Führung in Peking misst der Cyber-Sicherheit eine größere Bedeutung bei, seit der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden NSA-Spähaktionen offenlegte, die sich auch gegen die chinesische Armee richten. Ausländische Technologiekonzerne haben nun mit Umsatzrückgängen in der Volksrepublik zu kämpfen. US-Unternehmen werden in staatlichen Medien immer wieder wegen Sicherheitsbedenken kritisiert. Ohnehin werfen sich China und die USA immer wieder gegenseitig Cyber-Spionage vor.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro