China und Airbus schließen Vertrag über hundert A320-Maschinen

Peking - Beim Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in China ist ein Vertrag mit dem Flugzeughersteller Airbus über die Lieferung von hundert Flugzeugen vom Typ A320 zu einem Listenpreis von 9,7 Mrd. Dollar (8,75 Mrd. Euro) unterzeichnet worden. Bestätigt wurde außerdem die Lieferung von 30 A330-Flugzeugen, wie ein Airbus-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag sagte.

Airbus verfügt im chinesischen Tianjin über ein Montagewerk. Der europäische Flugzeugbauer ringt mit dem US-Konkurrenten Boeing um Einfluss auf dem wichtigen chinesischen Markt. Beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang in der Airbus-Zentrale im französischen Toulouse war im Jänner ein Vertrag für 75 A330-Maschinen zum Listenpreis von mindestens 17 Mrd. Dollar angekündigt worden.

Während des Besuchs von Chinas Staatschef Xi Jinping in den USA im September hatte Boeing einen Rekordkauf von 300 Flugzeugen im Wert von rund 38 Mrd. Dollar bekanntgegeben. Im August hatte Boeing in seinem jährlichen Ausblick für China angegeben, dass das Land seine Flotte bis 2034 schätzungsweise um 6330 Flugzeuge im Wert von 950 Mrd. Dollar erneuern wolle.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach