Chevron steigerte Gewinn dank höherer Ölpreise kräftig

San Ramon (Kalifornien) (APA/dpa) - Dank des Ölpreisanstiegs hat Chevron zu Jahresbeginn deutlich besser verdient. Gegenüber dem Vorjahreswert kletterte der Überschuss im ersten Quartal um 36 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar (3,0 Mrd Euro), teilte der nach ExxonMobil größte US-Ölkonzern am Freitag im kalifornischen San Ramon mit. Damit wurden die Analystenprognosen klar übertroffen. Die Aktie stieg vorbörslich um gut zwei Prozent.

Chevron spielten vor allem die kräftig gestiegenen Ölpreise in die Karten. Zudem legte die Ölförderung im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 2,9 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag zu. Insgesamt wuchs der Umsatz um 13 Prozent auf 37,8 Milliarden Dollar.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne