Chevron steigerte Gewinn dank höherer Ölpreise kräftig

San Ramon (Kalifornien) (APA/dpa) - Dank des Ölpreisanstiegs hat Chevron zu Jahresbeginn deutlich besser verdient. Gegenüber dem Vorjahreswert kletterte der Überschuss im ersten Quartal um 36 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar (3,0 Mrd Euro), teilte der nach ExxonMobil größte US-Ölkonzern am Freitag im kalifornischen San Ramon mit. Damit wurden die Analystenprognosen klar übertroffen. Die Aktie stieg vorbörslich um gut zwei Prozent.

Chevron spielten vor allem die kräftig gestiegenen Ölpreise in die Karten. Zudem legte die Ölförderung im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 2,9 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag zu. Insgesamt wuchs der Umsatz um 13 Prozent auf 37,8 Milliarden Dollar.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Paris (APA/AFP) - "100% elektrisch": Unter diesem Motto flitzen jeden Tag tausende Carsharing-Autos durch Paris. Doch das Modell namens Autolib' könnte in wenigen Tagen Geschichte sein.
 

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Paris zieht Elektro-Autos den Stecker

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland