Chemiekonzern BASF hat Interesse an Zukäufen

Ludwigshafen - Der Chemiekonzern BASF ist im Rahmen seiner Wachstumsstrategie auch zu größeren Zukäufen bereit. Bei einer wirklich günstigen Gelegenheit sei die BASF bereit zu agieren, werde dabei aber nicht von ihren strikten Renditeanforderungen abrücken, sagte Firmenchef Kurt Bock dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "

Wir schauen uns viele Dinge an, aber wir rechnen eben auch sehr spitz", sagte der Manager.

Ziel der BASF sei es, weiterhin stärker zu wachsen als die Branche, die derzeit mit jährlich 3,5 Prozent expandiert. Von den Fusionsplänen der US-Konkurrenten Dow Chemical und Dupont sieht Bock den Konzern nicht berührt. Er könne nicht erkennen, warum BASF deshalb die Strategie infrage stellen sollte.

Nairobi (APA/dpa) - Der afrikanische Kontinent hat genug Sonne für Solarenergie. Warum haben dann noch 600 Millionen Menschen keinen Strom? Moderne Kommunikationstechnologie hat eine Lösung gefunden - und bringt Licht ins Dunkel immer mehr afrikanischer Hütten.
 

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Es werde Licht: Mobiles Geld ermöglicht Heim-Solarsysteme in Afrika

Frankfurt (APA/dpa) - Die schwarze Tafel mit der weißen Kurve kennt jeder aus dem Fernsehen. Allabendlich steht der DAX im Rampenlicht. 30 Jahre nach seiner Einführung ist der deutsche Leitindex eines der bedeutendsten Börsenbarometer der Welt - und trotz mancher Rückschläge eine Erfolgstory.
 

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30 Jahre DAX: Eine Erfolgsstory mit Schrammen

Neuenburg (APA/awp/sda) - Schweizer Arbeitnehmer bekommen 2018 mehr aufs Lohnkonto: Die Nominallöhne legen laut einer ersten Schätzung des Bundesamts für Statistik (BFS) um 0,8 Prozent zu. Damit wachsen die Löhne doppelt so schnell wie im vergangenen Jahr, als das Plus 0,4 Prozent betrug.
 

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Schweizer Nominallöhne steigen 2018 laut Schätzung um 0,8 Prozent