Charles-Vögele-Übernahme beflügelt italienischen Modekonzern OVS

Rom (APA) - Der italienische Modekonzern OVS segelt nach der Übernahme des Schweizer Bekleidungsunternehmen Charles Vögele im vergangenen Jahr auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr 2017 erzielte OVS ein Umsatzwachstum von 8,9 Prozent auf 697,1 Mio. Euro, wie der Konzern mitteilte.

Das Resultat ist auch der Eröffnung von 13 Kaufhäusern in Italien geschuldet, die direkt betrieben werden. Weiters wurden 32 Franchise-Stores eröffnet. Damit ist der OVS-Marktanteil in Italien laut Eigenangaben auf 7,55 Prozent gewachsen.

OVS-Chef Stefano Beraldo rechnet mit weiterem Wachstum im Ausland, was vor allem der Übernahme der Charles Vögele zu verdanken sei. OVS ist an der Mailänder Börse notiert.

OVS, rechnet bis 2018 mit 130 Filialen mit den Marken OVS und Upim in Österreich. Charles Vögele-Filialen in Wien Stadlau und im Klagenfurter Südpark wurden bereits im April in OVS umgewandelt. Weitere zwei Standorte in Vösendorf und Graz wurden in Upim umbenannt. Konzernziel sei es, bis 2018 ein Netz auf 400 OVS- und Upim-Stores in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Slowenien aufzubauen. Danach sollen weitere 20 Standorte in Ungarn eröffnet werden.

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