CEZ steigerte Nettogewinn um 30 Prozent auf 748 Mio. Euro

Prag (APA) - Der tschechische Energiekonzern CEZ hat seinen Nettogewinn im vergangenen Jahr um 30 Prozent auf 19 Mrd. Kronen (748 Mio. Euro) gesteigert. Dazu haben vor allem der Verkauf von Anteilen am ungarischen MOL-Konzern und eine höhere Stromproduktion in den Atomkraftwerken Temelin und Dukovany beigetragen. Die Erlöse seien um 1 Prozent auf 201,9 Mrd. Kronen gesunken, teilte CEZ am Dienstag mit.

CEZ ist das größte Energie-Unternehmen in Tschechien. Größter Eigentümer ist der tschechische Staat, der über das Finanzministerium rund 70 Prozent der Anteile hält.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor