CES - Österreich ist einer von 13 Innovationssiegern

Wien/Las Vegas (APA) - Österreich ist laut einer bei der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas präsentierten Studie einer von 13 Innovationssiegern. Der CES-Veranstalter Consumer Technology Association (CTA) hat 38 Länder und die EU anhand von 12 Kategorien, etwa Steuerpolitik oder Breitbandausbau, untersucht.

Am innovationsfreundlichsten sind laut Studienautoren Finnland, Großbritannien und Australien. Österreich landete auf Platz 11. Besonders gepunktet hat die Alpenrepublik beim schnellen und günstigen Breitbandinternet, beim Anteil an den Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) sowie bei den Rahmenbedingungen für selbstfahrende Fahrzeuge.

Andere Kategorien, bei denen Österreich kein "Innovation Champion" ist, waren Diversität, individuelle und politische Freiheit, gut ausgebildete Arbeitskräfte (Humankapital), niedrige Steuern, Aktivität von Unternehmern, Drohnen, Carsharing, niedrige Kurzzeitmieten sowie Umwelt.

"Das Innovationsökosystem in Österreich hat sich in den letzten Jahren sehr stark weiterentwickelt. Dass unser Land nun auf der globalen Bühne der CES dieses tolle Ranking erhält, ist eine Anerkennung dafür, was die verschiedenen Akteure und Initiativen bisher gemeinsam erreicht haben", so Georg Fürlinger, Technologiebeauftragter der Außenwirtschaft Austria und Co-Director von Open Austria, am Donnerstag in einer Aussendung.

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen