CEO-Wechsel und kräftiges Mitarbeiter-Plus bei Engel

Beim oberösterreichischen Spritzgussanlagenbauer Engel übernimmt Stefan Engleder die Leitung vom bisherigen CEO Peter Neumann. Das Unternehmen hat im abgelaufenen Jahr weiter expandiert und die Anzahl der Mitarbeiter kräftig erhöht.

Schwertberg. Beim oö. Spritzgussanlagenbauer Engel mit Zentrale in Schwertberg (Bezirk Perg) steht mit 1. Dezember ein Generationswechsel an: Stefan Engleder löst Peter Neumann (60) als CEO ab. Erfreulich hat sich zuletzt das Geschäft entwickelt: Die Mitarbeiterzahl, die zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres (März 2015) noch bei 4.800 lag, ist mittlerweile auf rund 5.200 (weltweit) angestiegen.

Das Unternehmen bestätigte der APA am Montag den personellen Wechsel, über den das "Industrie Magazin" online berichtete. Peter Neumann leitete seit 1997 die operativen Geschäfte des Familienunternehmens. Sein Nachfolger Stefan Engleder ist Mitglied der vierten Eigentümergeneration und seit 2012 Chef des Technikressorts.

Zur Mitarbeiterzahl hieß es seitens des Unternehmens, dass das Geschäft zuletzt sehr gut gelaufen sei. Zahlen sollen aber erst nach Ende des Geschäftsjahres veröffentlicht werden. 2014/15 hatte Engel 1,07 Mrd. Euro weltweit umgesetzt. Bereits jetzt bekannt wurde aber, dass die Zahl der Mitarbeiter deutlich nach oben gegangen ist.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro