CeBIT: Mircosof beklagt Investitionsstau im Mittelstand

Hannover/Redmond (USA) - Beim digitalen Wandel bedroht nach Einschätzung von Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek ein Investitionsstau die Innovationskraft der Unternehmen. "Finanzstärke und Investitionsschwäche am Standort Deutschland passen nicht zusammen", sagte Bendiek am Montag zum Start der CeBIT in Hannover.

Laut Sparkassen- und Giroverbänden sind die Finanzierungsverhältnisse im deutschen Mittelstand "so günstig wie nie zuvor". Es gebe "große Puffer bei Eigenkapital und Liquidität". Selbst der Bundeshaushalt stehe trotz Flüchtlingskrise auf einem stabilen Fundament. Im vergangenen Jahr hätten Bund, Länder und Gemeinden einen Rekordüberschuss von 20 Mrd. Euro erwirtschaftet.

"Die Investitionsmittel sind da - ein überzeugender Plan, sie einzusetzen, fehlt an vielen Stellen", sagte Bendiek. Den Marktforschern von IDC zufolge steht die Hälfte der deutschen Unternehmen bei der digitalen Transformation noch ganz am Anfang. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen hielten sich zurück.

Auf der CeBIT in Hannover zeigen noch bis zum 18. März rund 3.300 Aussteller ihre Lösungen, mit denen sich Unternehmen und Behörden fit machen können für die digitale Transformation.

Wien (APA/Reuters) - Für die Aktien der BAWAG zeichnet sich ein Ausgabepreis von 48 Euro ab. Die begleitenden Banken teilten großen Investoren am Dienstag mit, Gebote, die darunter lägen, könnten aller Voraussicht nach nicht berücksichtigt werden. Mit dieser Formel deuten die Investmentbanker in der Regel den Preis an, auf den es hinausläuft. Er liegt nahe dem unteren Ende der Preisspanne von 47 bis 52 Euro.
 

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BAWAG-Aktien werden wohl zu 48 Euro ausgegeben

ÖVP-Chef Kurz lädt FPÖ zu Koalitionsverhandlungen

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Rom (APA) - Nach dem klaren Votum für mehr Autonomie bei den Referenden in Venetien und in der Lombardei erheben die Präsidenten der beiden norditalienischen Regionen Forderungen an die Zentralregierung in Rom. Der Präsident Venetiens, Luca Zaia, will sich nicht nur mit mehr regionalen Kompetenzen begnügen, sondern fordert für seine Region ein Sonderstatut nach Südtiroler Modell.
 

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Lombardei und Venetien stellen Autonomie-Forderungen an Rom