CeBIT - Intel will den Arbeitsplatz von Kabeln befreien

Intel stellt auf der CeBIT in Hannover den kabellosen Arbeitsplatz der Zukunft vor. "Wir haben jetzt die Technologien, um das Szenario komplett zu verändern", sagte Christian Lamprechter, Geschäftsführer von Intel Deutschland, der dpa. Dabei sollen keine Kabel auf dem Schreibtisch mehr stören, die das Display, Maus und Tastatur mit dem Rechner verbinden müssten.

Zur Computermesse in Hannover erwartet Lamprechter, dass die Messe als Impulsgeber wirkt und die Branche wieder stärker in die Diskussion um Chancen und Möglichkeiten in Unternehmen durch IT-Lösungen einsteigt.

Die CeBIT will in diesem Jahr weiter ihr neues Profil als reine Business-Messe schärfen. "Ich bin überzeugt, dass die Messe damit auf dem richtigen Weg ist", schätzt Lamprechter. Die CeBIT grenze sich dadurch noch besser von anderen Messen wie dem Mobile World Congress in Barcelona ab. Mit dem Fokus auf Geschäftslösungen und innovativen Lösungen nutze sie zudem "gekonnt eine thematische Lücke". Das Partnerland China biete zudem auch für die deutsche IT-Wirtschaft enormes Potenzial.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker