CeBIT - Intel will den Arbeitsplatz von Kabeln befreien

Intel stellt auf der CeBIT in Hannover den kabellosen Arbeitsplatz der Zukunft vor. "Wir haben jetzt die Technologien, um das Szenario komplett zu verändern", sagte Christian Lamprechter, Geschäftsführer von Intel Deutschland, der dpa. Dabei sollen keine Kabel auf dem Schreibtisch mehr stören, die das Display, Maus und Tastatur mit dem Rechner verbinden müssten.

Zur Computermesse in Hannover erwartet Lamprechter, dass die Messe als Impulsgeber wirkt und die Branche wieder stärker in die Diskussion um Chancen und Möglichkeiten in Unternehmen durch IT-Lösungen einsteigt.

Die CeBIT will in diesem Jahr weiter ihr neues Profil als reine Business-Messe schärfen. "Ich bin überzeugt, dass die Messe damit auf dem richtigen Weg ist", schätzt Lamprechter. Die CeBIT grenze sich dadurch noch besser von anderen Messen wie dem Mobile World Congress in Barcelona ab. Mit dem Fokus auf Geschäftslösungen und innovativen Lösungen nutze sie zudem "gekonnt eine thematische Lücke". Das Partnerland China biete zudem auch für die deutsche IT-Wirtschaft enormes Potenzial.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

Newsticker

May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

Newsticker

Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

Newsticker

Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht