Catering-Großauftrag auf Türkei-Airports - Do&Co verhandelt wieder

Wien/Istanbul (APA) - Der Cateringkonzern Do&Co von Attila Dogudan spricht mit seinem langjährigen türkischen Partner wieder über einen wichtigen Großauftrag: nämlich um die weitere Zusammenarbeit mit dem Großkunden Turkish Airlines. Namentlich geht es auch um neues Geschäft am neuen Großflughafen nahe Istanbul.

Am Donnerstagnachmittag gab der börsennotierte österreichische Konzern bekannt, dass Turkish Do&Co - eine Joint-Venture-Gesellschaft mit Turkish Airlines - mit der türkischen Fluggesellschaft über Cateringleistungen am neuen Flughafen in Istanbul sowie an allen anderen Flughäfen in der Türkei verhandeln wird.

Weitere Angaben gab es zunächst nicht. Die Gespräche sollen aber sehr gut laufen, heißt es von informierter Seite.

Im Spätherbst waren Sorgen aufgetaucht, Do&Co könnte ein umfangreiches Geschäft in der Türkei abhandenkommen - nämlich für den Fall, dass der langjährige Partner Turkish am neuen Flughafen in Istanbul mit einem anderen Caterer arbeiten sollte als mit Turkish Do&Co. Damals hatten Meldungen aus Istanbul, dass dieser Großauftrag an Do&Co vorbeigehen dürfte, binnen weniger Stunden für zweistellige Kursverluste des Caterers an der Wiener Börse gesorgt. Turkish hatte damals bereits eine Absichtserklärung mit einem asiatischen Do&Co-Konkurrenten abgeschlossen, allerdings weder das Joint Venture mit Do&Co noch den alten Cateringvertrag beendet.

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