Casinos-Austria-Chef Labak übernimmt Ruder auch bei Auslandstöchtern

Wien (APA) - Der seit Sommer 2017 amtierende Boss der teilstaatlichen Casinos Austria, Alexander Labak (55), übernimmt sukzessive auch bei den Auslandsbeteiligungen des Glücksspielkonzerns das Ruder. Beim australischen Reef Casino ist Labaks Vorgänger Karl Stoss (61) als Chef abgetreten, auch der Stoss-Vertraute und -Stellvertreter Alexander Tucek (68) hört auf.

Labaks Stellvertreter bei der australischen Beteiligung wird Christoph Zurucker-Burda (38), geht aus einer Pflichtmitteilung des Reef Casino Trust an die australische Börsenaufsicht ASX hervor. Zurucker-Burda ist Finanzchef der Casinos Austria International (CAI), die die Auslandstöchter des österreichischen Konzerns verwaltet. Geschäftsführer der CAI ist laut Firmenbuch noch Tucek.

Stoss hat die Casinos Austria 2017 nach zehn Jahren als Generaldirektor verlassen, er hat auf die Verlängerung seines Vertrags verzichtet. Der gebürtige Vorarlberger ist weiter Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC).

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los