CA-Immo-Vorstand gibt keine Empfehlung zu Starwood-Angebot ab

Wien (APA) - Der Vorstand der börsenotierten CA Immo gibt im Zusammenhang mit dem freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot des US-Investors Starwood an die CA-Immo-Aktionäre "nach eingehender Abwägung sämtlicher relevanter Gesichtspunkte" keine Empfehlung bezüglich Annahme oder Ablehnung ab.

"In finanzieller Hinsicht muss jeder Aktionär auf der Basis seiner eigenen Anlagestrategie und seiner individuellen Einschätzung von Chancen und Risiken des weiteren Geschäftsverlaufs der CA Immo eine Entscheidung über die Annahme oder Nichtannahme des Angebots treffen", teilte der CA Immo-Vorstand am Freitag mit.

Das Übernahmeangebot von Starwood bezieht sich wie berichtet auf bis zu 26 Prozent der ausgegebenen Inhaberaktien der Gesellschaft zu einem Angebotspreis je CA Immo-Aktie von 27,50 Euro (cum Dividende). Das Angebot wurde erste heute bis einschließlich 30. Mai verlängert.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne