CA Immo: 2017 brachten Verkäufe 370 Millionen ein

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo hat im Jahr 2017 mit Immo-Verkäufen Erlöse im Ausmaß von 370 Mio. Euro erzielt. Dabei seien die Verkaufspreise im Schnitt mehr als 10 Prozent über den Buchwerten der einzelnen Immobilien gelegen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung.

Von den rund 370 Mio. Euro Verkaufserlösen im Gesamtjahr entfielen knapp 340 Mio. Euro auf das vierte Quartal. Neben den guten Veräußerungspreisen habe man zudem noch in den ersten drei Quartalen 2017 für diese Objekte zusätzliche Neubewertungsgewinne von mehr als 50 Mio. Euro verbucht. Nach Abzug der Verbindlichkeiten spülten die gesamten Verkaufserlöse mehr als 250 Mio. Euro an liquiden Mitteln in die CA-Immo-Kasse.

Größte Einzelobjekt-Transaktion der CA Immo - und auch am deutschen Investmentmarkt insgesamt - war im Vorjahr der Erwerb des Frankfurter Bürohochhauses "Tower 185" für 775 Mio. Euro durch Deka. Der CA-Immo-Anteil an dieser von ihr entwickelten Immobilie betrug rund ein Drittel.

Insgesamt verfügt die CA Immo über ein Immo-Vermögen von rund 4,1 Mrd. Euro in Deutschland (45 Prozent), Österreich (14 Prozent) und Osteuropa (41 Prozent).

Wien (APA) - Der österreichische Airline-Caterer Do&Co hat im Halbjahr 2018/19 weniger Umsatz, aber deutlich mehr Nettogewinn gemacht. Der Gesamtumsatz ging um 3,7 Prozent auf 433,9 Mio. Euro zurück, was unter anderem auf einen Umsatzeinbruch um 28 Prozent im Bereich "Restaurants, Lounges & Hotel" zurückzuführen ist. Ende März endete die Zusammenarbeit mit den ÖBB im Zugcatering, was Umsätze wegbrechen ließ.
 

Newsticker

Caterer Do&Co erzielte im Halbjahr weniger Umsatz, aber mehr Gewinn

London (APA/Reuters/dpa) - Der britische Brexit-Minister Dominic Raab ist zurückgetreten. Er könne die Vereinbarung zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU nicht mittragen, teilte er in einem Schreiben am Donnerstag mit.
 

Newsticker

Brexit - Zuständiger britischer Minister Raab zurückgetreten

Düsseldorf (APA/Reuters) - Währungsschwankungen machen dem stark in Schwellenländern engagierten Konsumgüterkonzern Henkel zu schaffen. Der Düsseldorfer Konzern konnte im dritten Quartal den Umsatz nur leicht steigern. Dieser legte um 1,1 Prozent auf fünf Mrd. Euro zu. Organisch - also bereinigt um Wechselkurseffekte und Zukäufe - verzeichnete Henkel indes ein Plus von 2,7 Prozent.
 

Newsticker

Währungseffekte bremsen Henkel