CA Immo/O1 halten an ihren Einstiegsplänen bei Immofinanz fest

Der Übernahmekampf zwischen CA Immo mit ihrem Hautpaktionär o1 und der Immofinanz geht weiter. Die CA Immo, selbst am Montag Ziel eines Teil-Übernahmeangebots durch die Immofinanz, will weiterhin für die Immofinanz bieten. Das Offert der Vorwoche wurde nun offiziell vorgelegt. Die Immofinanz lehnt ab.

Wien. Die CA Immo und ihr Partner O1 halten an ihren Plänen fest, ihre Beteiligung an der Immofinanz auf 15 Prozent aufzustocken. Heute, Mittwoch, haben sie ihr am 16. März angekündigtes Angebot offiziell vorgelegt. Die Immofinanz hat das Angebot bereits als viel zu niedrig abgelehnt und mit einem Gegenangebot zur Übernahme von bis zu 29 Prozent der CA Immo reagiert.

CA Immo und O1 bieten jedenfalls weiter 2,80 Euro je Immofinanz-Anteil. Sie wollen gut 150 Mio. Inhaber-Aktien oder 13,5 Prozent der Papiere kaufen, etwa drei Prozent halten sie bereits. Die Annahmefrist für das Übernahmeangebot ist mit 15. April, 16 Uhr, befristet.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los