CA Immo kauft Bürogebäude in Bukarest um 53 Mio. Euro

Wien/Bukarest (APA) - Der österreichische Immobilienkonzern CA Immo baut sein Engagement in Osteuropa aus: Das börsennotierte Unternehmen hat dem schwedischen Baukonzern Skanska ein Bürogebäude in Bukarest um 53 Mio. Euro abgekauft, teilte die CA Immo am Montag mit. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das dritte Quartal 2018 geplant, bis Jahresende wird eine Vollvermietung erwartet.

"Nach der Akquisition der Millennium Towers in Budapest 2016 und des Spire Building B in Warschau im Jahr 2017 setzen wir mit dem Erwerb des Campus 6.1 in Bukarest unsere Strategie der ständigen Weiterentwicklung und Expansion unseres Portfolios in den CEE-Kernmärkten fort", so Andreas Quint, Vorstandsvorsitzender der CA Immo, zum Deal.

Das 11-geschoßige Gebäude soll rund 22.600 Quadratmeter und eine zweistöckige Tiefgarage umfassen. Bis zum Ende des Jahres soll das Closing der Transaktion erfolgen. Das Bestandsportfolio der CA Immo in Bukarest machte zum Jahresende 2017 7 Prozent des Gesamtportfolios aus und besteht aus vier Bürogebäuden sowie dem Büroprojekt Orhideea. Der Buchwert lag bei rund 260 Mio. Euro, die Auslastung betrug laut Aussendung 95,4 Prozent.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro