CA Immo errichtet mit JP Immo weitere Wohnungen an Erdberger Lände

Die CA Immo AG verbaut auf dem ihr gehörenden früheren Siemens-Firmenareal in Wien-Erdberg nun auch das letzte Fleckerl. Gemeinsam mit JP Immobilien errichtet sie bis Ende 2017 für circa 60 Mio. Euro rund 250 Wohnungen und 170 Stellplätze. Baubeginn für die Miet- und Eigentumswohnungen soll Sommer 2016 sein, erklärte die CA Immo am Dienstag.

Mit dem Projekt wird dann auch das letzte noch unbebaute Grundstück im Quartier Lände 3 genutzt sein, hieß es zur APA. Das Areal, auf dem Siemens Österreich bis März 2010 ihr Headquarter hatte, war 2004 von der CA Immo erworben worden und wird von ihr seit fünf Jahren entwickelt. So werden zum Beispiel aktuell zwei Wohnbaufelder im Rahmen eines Forward Sale für einen Endinvestor entwickelt, der Baustart für 220 freifinanzierte Mietwohnungen und 141 Parkplätze ist für heuer im vierten Quartal geplant. Und von 2016 bis 2018 soll für 38 Mio. Euro ein 13.000 Quadratmeter großes Bürogebäude ("VIE") errichtet werden, ist seit einigen Wochen bekannt. Das Areal, auf dem Siemens Österreich bis März 2010 ihr Firmensitz hatte, war 2004 von der CA Immo erworben worden.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen