CA-Immo-Finanzchef legt Mandat zurück - Starwood schickt neuen CIO

Wien (APA) - Nach dem Verkauf der 26 Prozent-Beteiligung an der CA Immo durch die Immofinanz an den US-Investor Starwood hat CA-Immo-Finanzchef Hans Volkert Volckens sein Vorstandsmandat niedergelegt. Vorstandsvorsitzender Andreas Quint, der interimistisch die Agenden des Finanzvorstands übernehmen wird, wurde vorzeitig bis zum 31. Dezember 2021 verlängert, teilte die CA Immo am Donnerstag mit.

Die Beendigung sei einvernehmlich erfolgt, Volckens werde sich beruflich neu orientieren. Über seine Nachfolge werde der Aufsichtsrat in den kommenden Wochen entscheiden, heißt es weiter.

Darüber hinaus wird Keegan Viscius, langjähriger Senior Vice President von Starwood Capital Group, mit 1. November 2018 in den Vorstand von CA Immo wechseln und als Chief Investment Officer (CIO) den Bereich Investment und Asset Management übernehmen. Keegan Viscius ist seit mehr als sechs Jahren als Senior Vice President von Starwood für Immobilien-Investitionen in Europa zuständig.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu