C-Quadrat verdoppelte Quartalsgewinn auf 3,46 Mio. Euro

Wien (APA) - Die börsennotierte Fondsgesellschaft C-Quadrat, die schon bald zu 100 Prozent der chinesischen HNA gehören dürfte, konnte im ersten Quartal 2018 ihren Periodengewinn von 1,65 auf 3,46 Mio. Euro mehr als verdoppeln. Die Provisionserträge stiegen von 12,1 auf 16,0 Mio. Euro, die Provisionsaufwendungen dagegen nur von 5,8 auf 7,4 Mio. Euro.

Das Ergebnis je Aktie stieg von 0,27 auf 0,72 Euro, geht aus dem am Montag veröffentlichten Quartalsbericht hervor. Das in den vier Fonds der C-Quadrat-Gruppe verwaltete Fondsvermögen verringerte sich gegenüber Jahresende 2017 von 10,2 auf 9,4 Mrd. Euro.

Die chinesische HNA-Gruppe hielt per Ende April über ihre Londoner Tochter Cubic bereits 98,47 Prozent am österreichischen Unternehmen und plant nun wie berichtet den Auskauf der restlichen Aktionäre (Squeeze-Out/Gesellschafterausschuss). Er soll im dritten Quartal 2018 erfolgen. Eine Höhe der Abfindung wurde bisher nicht genannt.

Die C-Quadrat-Gruppe ist mit ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen ein europaweit tätiger Asset Manager und verfügt seit 2003 über eine eigene Kapitalgesellschaft mit Bankkonzession. Seit November 2006 notiert die Gesellschaft an der Frankfurter und seit Mai 2008 auch an der Wiener Börse.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit lag historisch in Österreich und Deutschland und wurde 2012 auf Luxemburg, Großbritannien und die Schweiz erweitert, in den Folgejahren auch auf Armenien, Spanien, die USA und zuletzt auf Norwegen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro