C-Quadrat steigt in Frankreich ein, übernimmt Mehrheit an Advenis

Wien (APA) - Der börsennotierten Fondsanbieter C-Quadrat steigt in den französischen Markt ein und übernimmt die Mehrheit an der französischen Asset Management Gesellschaft Advenis. Die Verhandlungen über den Erwerb von 51 Prozent an der Advenis Investment Managers seien heute erfolgreich abgeschlossen worden, teilte C-Quadrat mit.

Der Kaufpreis von 2,4 Mio. Euro solle sowohl mit Eigen- als auch mit Fremdmitteln finanziert werden.

Advenis ist den Angaben von heute, Dienstag, zufolge ein unabhängiger, französischer Asset Manager mit Fokus auf Equity and Fixed Income Funds, Multi Asset Class Funds und Fund of Funds mit Sitz in Paris. Aktuell wird ein Volumen von rund 228 Mio. Euro verwaltet.

Das Closing werde im ersten Quartal 2018 angestrebt, teilte C-Quadrat mit. Die Akquisition stehe unter anderem unter der aufschiebenden Bedingung der Genehmigung durch die französisches Börsenaufsicht AMF.

Mit der Akquisition soll die Strategie des kontinuierlichen Wachstums im Kerngeschäft Asset Management fortgesetzt und eine weitere regionale Diversifikation durch den Eintritt in den rund 3,5 Billionen Euro großen französischen Markt erreicht werden.

Brüssel (APA/dpa) - Große Online-Marktplätze wie Amazon und eBay wollen gefährliche Produkte schneller aus dem Verkehr ziehen. Vertreter von vier großen Händlern unterzeichneten am Montag in Brüssel zusammen mit EU-Justizkommissarin Vera Jourova eine entsprechende Erklärung.
 

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Online-Händler wollen gefährliche Produkte schneller entfernen

Düsseldorf/München (APA/AFP) - Der deutsche Zulieferkonzern Knorr-Bremse will nach der Sommerpause entscheiden, ob und wann er an die Börse geht. "Wir betrachten einen Börsengang nach wie vor als die bevorzugte Lösung", sagte Knorr-Chef Klaus Deller dem "Handelsblatt" vom Montag. Wichtigstes Ziel von Eigentümer Heinz Hermann Thiele sei es dabei, Knorr-Bremse eigenständig zu halten, betonte Deller.
 

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Knorr-Bremse will nach dem Sommer über Börsengang entscheiden

Peking (APA/Reuters) - Der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Jyrki Katainen sieht Fortschritte beim anvisierten bilateralen Investitionsabkommen zwischen der EU und China. Durch den geplanten Austausch beim gegenseitigen Marktzugang komme man auch beim Investitionsabkommen einen Schritt voran, sagte Katainen am Montag nach Gesprächen mit Spitzenvertretern der chinesischen Regierung in Peking.
 

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EU-Kommissar: Kommen bei Investitionspakt mit China voran