C-Quadrat im ersten Halbjahr mit Gewinnsprung

Wien - Der börsennotierte Fondsanbieter C-Quadrat hat im ersten Halbjahr 2015 deutlich mehr Erträge und einen höheren Gewinn erwirtschaftet. Während es im ersten Quartal einen Gewinnsprung gab, verdiente das Unternehmen im zweiten Quartal aber weniger.

Von Jänner bis Juni legte der Periodenüberschuss von 7,4 Mio. auf 18,6 Mio. Euro zu. Die Gesamterträge stiegen von 41 Mio. auf 57,6 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Montag ad hoc mitteilte. Davon entfielen 45 Prozent auf Managementgebühren, der Rest auf erfolgsabhängige Verwaltungsgebühren (51 Prozent) und sonstige Erlöse.

Per Ende Juni verwaltete C-Quadrat Vermögen in Höhe von 5,7 Mrd. Euro - um zehn Prozent mehr als ein halbes Jahr davor (Ende Dezember 2014).

Im zweiten Quartal indes schrumpfte der Gewinn von C-Quadrat von 4,2 Mio. auf 3,2 Mio. Euro. Die Erträge gingen von 21,8 Mio. auf 16,7 Mio. Euro zurück.

In der zweiten Jahreshälfte will C-Quadrat seine Produktpalette weiter ausbauen und am Standort London sogenannte Alternative-Fixed-Income-Produkte für institutionelle Investoren anbieten, wie Unternehmensgründer und -vorstand Alexander Schütz mitteilte.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch