C-Quadrat beschloss Ausschluss der Streubesitzaktionäre

Wien/Haikou/Frankfurt am Main (APA) - Die derzeit noch an der Frankfurter Börse notierte Wiener Fondsgesellschaft C-Quadrat hat am vergangenen Freitag auf einer außerordentlichen Hauptversammlung wie geplant den Ausschluss der verbliebenen Streubesitzaktionäre beschlossen. Der Vorstand gehe nun davon aus, dass die Aktiennotierung in den kommenden zwei Monaten beendet wird, teilte C-Quadrat am Montag der APA mit.

Bei dem Squeeze-out sollen die Anteilseigner 60 Euro je Aktie erhalten. Am Freitag notierten die Papiere an der Börse zuletzt mit 63 Euro. Den Streubesitzaktionäre gehören den Angaben zufolge 1,53 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft.

C-Quadrat wurde im April dieses Jahres von der chinesischen Finanzgesellschaft HNA bzw. deren britischer Tochter Cubic mehrheitlich übernommen und hielt zuletzt 98,47 Prozent an C-Quadrat.

Im ebenfalls heute veröffentlichten Halbjahresbericht 2018 weist C-Quadrat für die ersten sechs Monate eine Periodenüberschuss von 4,735 Mio. Euro aus. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreswert von 3,224 Mio. Euro einem Plus von fast 50 Prozent.

Wien (APA) - Trotz guter Konjunktur erfreut sich das Sparbuch in Österreich weiterhin größter Beliebtheit. Als Sparform liegt es unangefochten mit einem Beliebtheitswert von 80 Prozent vor dem Bausparen mit 60 Prozent und der Lebensversicherung mit 44 Prozent. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag stieg gegenüber dem Vorjahr von 239 auf 245 Euro. Das geht aus der neuen Sparstudie der Erste Bank hervor.
 

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Erste Sparstudie: Sparbuch weiterhin beliebteste Sparform

Basel (APA/Reuters) - Neue Arzneien und eine anziehende Nachfrage in China kurbeln den Umsatz des Schweizer Roche-Konzerns an und machen so die Einbußen bei den wichtigen Krebsmitteln des Pharmariesen wett. "Ausgehend von den Ergebnissen der ersten neun Monate werden wir unsere Ziele für das Gesamtjahr erreichen", sagte Roche-Chef Severin Schwan am Mittwoch nach der Vorlage von Umsatzahlen.
 

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Neue Arzneien und China geben Pharmariese Roche Schub

Wien (APA) - Der Wiener Hausbetreuer Attensam steigerte im Geschäftsjahr 2017/18 den Umsatz um 8,7 Prozent auf einen Rekordwert von 66,9 Millionen Euro (Vorjahr 61,6 Millionen Euro). Probleme bereite dem familiengeführten Unternehmen allerdings der Personalmangel in Westösterreich, so Firmenchef Oliver Attensam am Mittwoch in einer Pressekonferenz.
 

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Attensam: Rekordumsatz trotz Personalmangel