C-Quadrat - Gewinn in neun Monaten mehr als verdoppelt

Wien (APA) - Der Gewinn des börsennotierten Fondsanbieters C-Quadrat hat sich in den ersten drei Quartalen 2017 gegenüber dem gleichen Zeitraum 2016 mehr als verdoppelt. Der Periodenüberschuss bis zum 30. September betrug 5,66 Mio. Euro, nach nur 2,16 Mio. Euro zuvor. Die Gesamterträge sind von 31,98 auf 39,24 Mio. Euro gestiegen, wie das Wiener Unternehmen am Montag in einer Aussendung mitteilte.

Im dritten Quartal 2017 beliefen sich die Gesamterträge auf 13,7 Mio. Euro, nach 11 Mio. Euro zuvor. Der Überschuss legte von 1,2 auf 2,4 Mio. Euro zu.

2016 hatte der fast vollständige Ausfall der erfolgsabhängigen Verwaltungsgebühren die Ergebnisse noch kräftig belastet. Nun wurde das Ergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten auf 6,7 Mio. mehr als verdreifacht. Zuvor standen 2,8 Mio. Euro zu Buche. Das Ergebnis je Aktie stieg von 0,36 Euro auf 1,09 Euro, hieß es in der Aussendung.

Der Personalaufwand war in den ersten drei Quartalen mit 9,4 Mio. Euro um 30 Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Hingegen konnte der sonstige Verwaltungsaufwand um über 16 Prozent auf 4,9 Mio. Euro gesenkt werden. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gingen um über vier Prozent auf 0,58 Mio. Euro zurück.

Vor Börsenstart am Montag standen die Aktien des Fondsanbieter bei 50 Euro. Zu Beginn des Jahres lagen sie noch bei 55 Euro.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne