BWT erwägt Übernahme der gesamten Culligan Gruppe

Der oberösterreichische Wasseraufbereiter Best Water Technology (BWT) erwägt die Übernahme der Culligan Gruppe, einem internationalen Wasseraufbereiter mit Hauptsitz in Rosemont, Illinois (USA). Seit 2010 gehört bereits der britische Hauswasseraufbereiter Culligan International zu BWT. Zur Finanzierung der Übernahme wird auch eine Kapitalerhöhung ins Auge gefasst.

Bisher habe BWT keine bindende Vereinbarung betreffend der Transaktion abgeschlossen und es sei unklar, ob eine bindende Vereinbarung zustande kommen werde, gab BWT am Mittwoch bekannt. Weiters sei unklar, ob Culligan diese oder eine andere Transaktion (auch mit möglichen anderen Käufern) überhaupt verfolgen werde.
Die laufenden Diskussionen hängen vom zufriedenstellenden Abschluss einer Due Diligence und einer zufriedenstellenden Transaktionsdokumentation ab.
Der vorgeschlagene Aktienpreis für eine etwaige Kapitalerhöhung soll höchstens 19,50 Euro betragen. Details einer etwaigen Kapitalerhöhung stünden derzeit noch nicht fest, schreibt BWT in der Pflichtmitteilung. Das BWT-Papier war zuletzt (11. April) an der Wiener Börse 18,85 Euro wert.

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

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Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

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Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

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OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK