BWT erwägt Übernahme der gesamten Culligan Gruppe

Der oberösterreichische Wasseraufbereiter Best Water Technology (BWT) erwägt die Übernahme der Culligan Gruppe, einem internationalen Wasseraufbereiter mit Hauptsitz in Rosemont, Illinois (USA). Seit 2010 gehört bereits der britische Hauswasseraufbereiter Culligan International zu BWT. Zur Finanzierung der Übernahme wird auch eine Kapitalerhöhung ins Auge gefasst.

Bisher habe BWT keine bindende Vereinbarung betreffend der Transaktion abgeschlossen und es sei unklar, ob eine bindende Vereinbarung zustande kommen werde, gab BWT am Mittwoch bekannt. Weiters sei unklar, ob Culligan diese oder eine andere Transaktion (auch mit möglichen anderen Käufern) überhaupt verfolgen werde.
Die laufenden Diskussionen hängen vom zufriedenstellenden Abschluss einer Due Diligence und einer zufriedenstellenden Transaktionsdokumentation ab.
Der vorgeschlagene Aktienpreis für eine etwaige Kapitalerhöhung soll höchstens 19,50 Euro betragen. Details einer etwaigen Kapitalerhöhung stünden derzeit noch nicht fest, schreibt BWT in der Pflichtmitteilung. Das BWT-Papier war zuletzt (11. April) an der Wiener Börse 18,85 Euro wert.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor