Buwog-Aufsichtsrat neu besetzt

Wien (APA) - Die börsennotierte Immobiliengesellschaft Buwog hat bei einer außerordentlichen Hauptversammlung eine Neuzusammensetzung des Aufsichtsrates beschlossen. Darüber hinaus wird das Wirtschaftsjahr auf ein Kalenderjahr umgestellt, beginnend mit 1. Jänner 2019. Das teilte die Buwog am Freitag mit.

Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Vitus Eckert (Vorsitzender), Jutta A. Dönges, Stavros Efremidis, Caroline Mocker und Volker Riebel legten ihre Mandate wie angekündigt zurück.

Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Rolf Buch (CEO der Vonovia SE), A. Stefan Kirsten (Vonovia-CFO), Helene von Roeder (designiertes Vonovia-Vorstandsmitglied), Fabian Heß (General Counsel der Vonovia) und Sabine Gleiß (Vonovia-Personalchefin).

Die Vonovia hält derzeit 77,2 Prozent der Buwog-Aktien. Klaus Hübner verbleibt im Buwog-Aufsichtsrat unabhängiger Vertreter des Streubesitzes.

Im Zuge der konstituierenden Aufsichtsratssitzung, die direkt im Anschluss an die außerordentliche Hauptversammlung stattgefunden hat, wurde Rolf Buch zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt und A. Stefan Kirsten zu seinem Stellvertreter.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro