Butlers erholt sich nach Insolvenz wieder

Köln (APA/dpa) - Die deutsche Einrichtungskette Butlers erholt sich nach dem erfolgreichen Abschluss des Insolvenzverfahrens wieder etwas. Ein neues Ladenkonzept und Veränderungen in der Sortimentspolitik hätten dem Unternehmen bereits im Sanierungsjahr 2017 flächenbereinigt eine Umsatzsteigerung von 3,6 Prozent gebracht, berichtete Finanzvorstand Jörg Funke am Mittwoch.

Im laufenden Jahr setze sich der Aufwärtstrend fort, so Funke. Angaben zum Gewinn wurden aber nicht gemacht. Butlers hatte Anfang 2017 Insolvenzantrag stellen müssen. Nach einer Schrumpfkur, in deren Verlauf allein in Deutschland fast 30 Filialen geschlossen wurden, konnte das Unternehmen das Verfahren im vergangenen September erfolgreich beenden. In Österreich sperrten fünf der neun Filialen zu, aktuell ist Butlers in Graz, Innsbruck und zweimal auf der Wiener Mariahilfer Straße vertreten.

Insgesamt betreibt Butlers noch 89 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, verkauft seine Produkte aber auch im Internet. In den letzten Wochen schloss das Unternehmen nach eigenen Angaben neue Mietverträge in Berlin, Oldenburg, Erlangen und Köln ab. Darüber hinaus seien Online-Partnerschaften mit Plattformen wie Rewe, Wayfair und Yomonda vereinbart worden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro