Burgenländisches Budget 2015 von SPÖ und ÖVP beschlossen

Eisenstadt (APA) - Im Burgenländischen Landtag haben SPÖ und ÖVP am Donnerstag gemeinsam das Landesbudget 2015 beschlossen. FPÖ, Grüne und Liste Burgenland stimmten dem Voranschlag nicht zu. Der Haushaltsentwurf, der Einnahmen und Ausgaben in der Größenordnung von rund 1,1 Milliarden Euro vorsieht, ist der zweite Teil eines im Frühjahr 2013 ausverhandelten Doppelbudgets.

Im Ordentlichen Voranschlag sind Einnahmen und Ausgaben von jeweils 1,102 Milliarden Euro festgeschrieben. Der Außerordentliche Voranschlag umfasst je 20,2 Millionen Euro. Die Fondsgebarung ist mit 3,8 Millionen Euro ebenfalls ausgeglichen dotiert.

Erstmals seit 2009 ist im Budget keine Neuverschuldung vorgesehen. Der maastrichtrelevante Schuldenstand liegt bei 1,049 Milliarden Euro, die direkten Finanzschulden des Landes machen 281 Millionen Euro aus. Beim Maastricht-Ergebnis weist das Burgenland für 2015 ein Plus von 66 Millionen Euro auf. Erforderlich wären laut Finanzlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) zwei Millionen Euro.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen