Burgenländisches Budget 2015 von SPÖ und ÖVP beschlossen

Eisenstadt (APA) - Im Burgenländischen Landtag haben SPÖ und ÖVP am Donnerstag gemeinsam das Landesbudget 2015 beschlossen. FPÖ, Grüne und Liste Burgenland stimmten dem Voranschlag nicht zu. Der Haushaltsentwurf, der Einnahmen und Ausgaben in der Größenordnung von rund 1,1 Milliarden Euro vorsieht, ist der zweite Teil eines im Frühjahr 2013 ausverhandelten Doppelbudgets.

Im Ordentlichen Voranschlag sind Einnahmen und Ausgaben von jeweils 1,102 Milliarden Euro festgeschrieben. Der Außerordentliche Voranschlag umfasst je 20,2 Millionen Euro. Die Fondsgebarung ist mit 3,8 Millionen Euro ebenfalls ausgeglichen dotiert.

Erstmals seit 2009 ist im Budget keine Neuverschuldung vorgesehen. Der maastrichtrelevante Schuldenstand liegt bei 1,049 Milliarden Euro, die direkten Finanzschulden des Landes machen 281 Millionen Euro aus. Beim Maastricht-Ergebnis weist das Burgenland für 2015 ein Plus von 66 Millionen Euro auf. Erforderlich wären laut Finanzlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) zwei Millionen Euro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro