Bundestagswahl - Merkel will Gespräch auch mit der SPD suchen

Berlin (APA/AFP) - Trotz der Absage der SPD an eine neue Große Koalition will CDU-Chefin Angela Merkel Kontakt zu den Sozialdemokraten aufnehmen. CDU und CSU wollten "das Gespräch suchen mit der FDP und den Grünen, aber auch mit der SPD", sagte Merkel am Montag.

Nach den Gremiensitzungen ihrer Partei habe die duetschel Bundeskanzlerin die Absage der Sozialdemokraten zwar vernommen, dennoch "sollte man im Gesprächskontakt bleiben", sagte Merkel. Die CDU steht vor einer schwierigen Regierungsbildung. Nach der Absage der SPD, die den Weg in die Oppostion gehen will, kann die CD nur mit der Hilfe der FDP und den Grünen eine Regierung bilden, mit der die erforderliche Mehrheit erzielt wird. Die sogenannte "Jamaika"-Koalition ist indes für viele Beobachter eine Nagelprobe. Zu große seien die Unterschiede vor allem zwischen der FDP und den Grünen. Die FDP gilt zudem bereites als Bremser einer europäischen Integration, was nicht nur den Interessen der Grünen sondern auch der CDU widerspricht.

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung:
 

Newsticker

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte