Bundestagswahl - Merkel will Gespräch auch mit der SPD suchen

Berlin (APA/AFP) - Trotz der Absage der SPD an eine neue Große Koalition will CDU-Chefin Angela Merkel Kontakt zu den Sozialdemokraten aufnehmen. CDU und CSU wollten "das Gespräch suchen mit der FDP und den Grünen, aber auch mit der SPD", sagte Merkel am Montag.

Nach den Gremiensitzungen ihrer Partei habe die duetschel Bundeskanzlerin die Absage der Sozialdemokraten zwar vernommen, dennoch "sollte man im Gesprächskontakt bleiben", sagte Merkel. Die CDU steht vor einer schwierigen Regierungsbildung. Nach der Absage der SPD, die den Weg in die Oppostion gehen will, kann die CD nur mit der Hilfe der FDP und den Grünen eine Regierung bilden, mit der die erforderliche Mehrheit erzielt wird. Die sogenannte "Jamaika"-Koalition ist indes für viele Beobachter eine Nagelprobe. Zu große seien die Unterschiede vor allem zwischen der FDP und den Grünen. Die FDP gilt zudem bereites als Bremser einer europäischen Integration, was nicht nur den Interessen der Grünen sondern auch der CDU widerspricht.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro