Bundesbank: Keinen Kurswechsel unter neuem Fed-Chef

Frankfurt/Washington (APA/Reuters) - Der Deutsche-Bundesbank-Präsident Jens Weidmann rechnet nicht mit einem Kurswechsel der US-Notenbank unter neuer Leitung. "Ich gehe nicht davon aus, dass die Fed ihre Strategie ändern wird," sagte Weidmann der französischen Zeitung "Les Echos" laut Online-Ausgabe.

Die US-Notenbank sei bereits weiter vorangeschritten und normalisiere ihre Geldpolitik früher. Das wirke sich auf die Kapitalmärkte und Devisenmärkte aus. "Sollten sich hieraus Folgen für die Preisbildung im Euroraum ergeben, werden wir darauf reagieren", sagte Weidmann.

US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag den langjährigen Fed-Direktor Jerome Powell zum Nachfolger von Notenbank-Chefin Janet Yellen nominiert. Yellens Mandat an der Fed-Spitze läuft Anfang Februar 2018 ab. Der 64 Jahre alte Powell gilt als Kompromisskandidat, den Republikaner und Demokraten gleichermaßen akzeptieren können.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne