Bulgariens Spediteure verlieren Millionen wegen Grenzblockaden

Nach gut drei Wochen Grenzblockaden griechischer Bauern beklagen Bulgariens Spediteure Verluste von mehr als zehn Millionen Euro. Dies zeigten die vorläufigen Berechnungen, sagte der Chef des bulgarischen Verbandes der internationalen Spediteure, Jordan Arabadschiew, am Mittwoch nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Focus. Griechische Bauern blockieren die Grenzen, um damit gegen eine in Athen geplante Pensionsreform zu protestieren.

Trotz der in der Nacht zum Mittwoch vorübergehend gelockerten Grenzblockaden wollen die bulgarischen Spediteure "alle Mechanismen zur Entschädigung" für ihre Verluste nutzen, auch vor griechischen und europäischen Gerichten. Sofia hatte die EU-Kommission bereits aufgefordert, sich einzuschalten. Außenminister Daniel Mitow stellte ein EU-Strafverfahren gegen Athen in Aussicht.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte