Buffett wird zum größten Heinz-Aktionär vor Fusion mit Kraft

Beim US-Ketchup-Hersteller Heinz ist vor der Fusion mit dem Rivalen Kraft US-Starinvestor Warren Buffett zum größten Aktionär aufgerückt. Für knapp eine halbe Million Dollar (443.300 Euro) kaufte Buffett über seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway am Donnerstag ein zusätzliches Paket von 5,4 Prozent. Dadurch stieg der Anteil des 84-Jährigen an dem US-Konzern auf 52,5 Prozent.

Die Option für diesen Kauf stammt noch aus dem Jahr 2013, als Berkshire gemeinsam mit dem brasilianischen Finanzinvestor 3G Capital Heinz für 23 Mrd. Dollar übernommen hatte.

Derzeit steht Heinz auf Betreiben von Buffett vor der Fusion mit heimischen Rivalen Kraft zum drittgrößten Nahrungsmittel- und Getränkekonzern Nordamerikas. Der Deal soll in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden. Weltweit wird das neue Unternehmen mit Umsätzen von rund 28 Mrd. Dollar auf Rang fünf liegen. Weltmarktführer ist Nestle aus der Schweiz mit ungerechnet 95 Mrd. Dollar Jahreserlös.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu