Buffett baut Beteiligung an Apple kräftig aus

Cupertino (Kalifornien)/Omaha (Nebraska) (APA/dpa) - US-Staranleger Warren Buffett setzt weiter in großem Stil auf den iPhone-Hersteller Apple. Im vierten Quartal baute seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway ihren Anteil an dem kalifornischen Tech-Riesen um 23 Prozent auf rund 165 Millionen Aktien aus, wie am Mittwoch (Ortszeit) aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht hervorging.

Die Beteiligung hatte zuletzt einen Wert von etwa 28 Milliarden Dollar (22,68 Mrd. Euro) und löste damit die US-Großbank Wells Fargo als Top-Position in Buffetts Portfolio ab.

Zudem legte Berkshire Hathaway einen Anteil im Wert von zuletzt rund 360 Millionen Dollar am Pharmakonzern Teva offen. Vom IT-Urgestein IBM hat Buffett hingegen genug - die Beteiligung schrumpfte im Schlussquartal um 94 Prozent auf nur noch zwei Millionen Aktien im Wert von gut 300 Millionen Dollar. 2011 hatte Berkshire Hathaway mehr als zehn Milliarden Dollar in den seit langem unter Umsatzschwund leidenden Computer-Dino gesteckt. Das Investment entpuppte sich jedoch als Flop.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne