Buchungslage für Semesterferien in NÖ Skigebieten "sehr gut"

Vor dem Ferienstart in Niederösterreich und Wien berichtet die Niederösterreich-Werbung von einer "sehr guten" Buchungslage in den Wintersportorten der Wiener Alpen und des Mostviertels. "Skiregionen im Mostviertel wie Göstling am Hochkar oder Annaberg sind ausgebucht. Freie Zimmer gibt es noch etwas außerhalb der Skigebiete", teilte Geschäftsführer Christoph Madl am Donnerstag mit.

Auch in den Wiener Alpen gebe es freie Zimmer nur noch vereinzelt oder in Orten abseits der klassischen Wintersportregionen. Die Buchungen in den Semesterferien seien "grundsätzlich sehr stabil". Der Großteil der Gäste komme aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sowie aus Ungarn, der Slowakei und aus Tschechien.

Trotz frühlingshafter Temperaturen herrschen laut einer Aussendung gute bis sehr gute Pistenbedingungen. Aus derzeitiger Sicht geben laut NÖ-Werbung zahlreiche Skigebiete grünes Licht für einen Betrieb in den Semesterferien: Göstling-Hochkar, Lackenhof am Ötscher, Annaberg, Gemeindealpe Mitterbach, Forsteralm, Königsberg, Puchberg am Schneeberg, Zauberberg Semmering, Mönichkirchen-Mariensee und das Familienskiland St. Corona am Wechsel. Geöffnet sein sollten auch im Waldviertel die Anlagen am Jauerling in Maria Laach, die Aichelberglifte in Karlstift und das Schidorf Kirchbach. Langlaufen sei dank Schneedepot in Gutenbrunn im Bezirk Zwettl möglich.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne