Broadcom will Gebot für Rivalen Qualcomm aufstocken

New York (APA/Reuters) - Der US-Chipkonzern Broadcom will Insidern zufolge am Montag sein Angebot für den Konkurrenten Qualcomm aufstocken und damit das Unternehmen zu Gesprächen bewegen. Es gehe dabei um einen Preis von 80 bis 82 Dollar (64 bis 65,6 Euro) je Aktie, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen am Sonntag.

Insgesamt könnte der Kaufpreis damit bei ungefähr 120 Mrd. Dollar (96 Mrd. Euro) liegen, das wären um 20 Mrd. Dollar mehr als zuletzt. Allerdings liefen die Gespräche noch, und Broadcom-Chef Hock Tan könnte die Konditionen noch in letzter Minute ändern, hieß es. Die beiden Unternehmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Qualcomm hat das Broadcom-Offert als zu niedrig zurückgewiesen und zudem Wettbewerbsbedenken angeführt. Der weltweit größte Hersteller von Handychips wirbt zudem mit der Aussicht auf sprudelnde Gewinne um die Aktionäre.

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

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Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

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Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

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Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz