British Telecom könnte 14 Mrd. Euro in bar und Aktien für O2 bieten

London - British Telecom (BT) könnte einem Medienbericht zufolge der spanischen Telefonica rund 14 Mrd. Euro für ihre britische Mobilfunktochter O2 bieten. Telefonica solle 20 Prozent an BT erhalten sowie mindestens 6 Mrd. Euro in bar, berichtete die spanische Webseite "El Confidencial" am Dienstag.

Dies wäre deutlich weniger als die 18 Mrd. Pfund (aktuell 22,7 Mrd. Euro), die Telefonica 2006 für O2 an den ehemaligen britischen Monopolisten BT bezahlt hatte. Beide Konzerne wollten sich nicht dazu äußern.

Am Tag zuvor hatten die Briten bestätigt, mit Telefonica Gespräche über die britische O2 zu führen. Die Diskussionen seien aber noch nicht sehr weit fortgeschritten, hieß es. In der Vergangenheit hatte Telefonica zwar betont, O2 zähle zum Kerngeschäft, den Verkauf von Unternehmensteilen zur Schuldenreduktion aber nicht ausgeschlossen. BT-Aktien stiegen um 1,5 Prozent, Telefonica-Papiere verteuerten sich um 0,7 Prozent.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne