Britisches Kartellamt winkt Telekom-Deal mit BT durch

Bonn/London - Das britische Kartellamt gibt grünes Licht für den etwa 17 Mrd. Euro schweren Verkauf der Deutsche-Telekom-Mobilfunktochter EE an BT. Die Fusion zwischen dem größten Mobilfunker des Landes und BT werde den Wettbewerb auf dem britischen Telekom-Markt nicht wesentlich beeinträchtigen, teilte die Wettbewerbs- und Marktaufsicht CMA am Mittwoch in London mit. Die Erlaubnis gelte vorläufig.

Die Telekom und der französische Telekom-Riese Orange, die jeweils die Hälfte der Anteile an EE halten, haben den Verkauf im Februar besiegelt. Die Deutschen werden sich ihre Beteiligung nach früheren Angaben zum weitaus größten Teil in BT-Aktien bezahlen lassen und künftig zwölf Prozent an dem britischen Traditionskonzern halten. Für BT - die ehemalige British Telecom - ist der Kauf eine Rückkehr zu den Wurzeln. Der frühere Telefonmonopolist verkaufte seine Mobilfunksparte o2 vor einem Jahrzehnt für 18 Mrd. Pfund an die spanische Telefonica. Nun steht der britische Konzern davor, wieder unangefochtener Marktführer im Mobilfunk und bei schnellen Internet-Anschlüsse zu Hause zu werden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte