Britisches Kartellamt winkt Telekom-Deal mit BT durch

Bonn/London - Das britische Kartellamt gibt grünes Licht für den etwa 17 Mrd. Euro schweren Verkauf der Deutsche-Telekom-Mobilfunktochter EE an BT. Die Fusion zwischen dem größten Mobilfunker des Landes und BT werde den Wettbewerb auf dem britischen Telekom-Markt nicht wesentlich beeinträchtigen, teilte die Wettbewerbs- und Marktaufsicht CMA am Mittwoch in London mit. Die Erlaubnis gelte vorläufig.

Die Telekom und der französische Telekom-Riese Orange, die jeweils die Hälfte der Anteile an EE halten, haben den Verkauf im Februar besiegelt. Die Deutschen werden sich ihre Beteiligung nach früheren Angaben zum weitaus größten Teil in BT-Aktien bezahlen lassen und künftig zwölf Prozent an dem britischen Traditionskonzern halten. Für BT - die ehemalige British Telecom - ist der Kauf eine Rückkehr zu den Wurzeln. Der frühere Telefonmonopolist verkaufte seine Mobilfunksparte o2 vor einem Jahrzehnt für 18 Mrd. Pfund an die spanische Telefonica. Nun steht der britische Konzern davor, wieder unangefochtener Marktführer im Mobilfunk und bei schnellen Internet-Anschlüsse zu Hause zu werden.

Wien (APA) - Der Schweizer Vermögensverwalter Norbert Wicki ist heute im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere erstmals von Richterin Marion Hohenecker einvernommen worden. Die Anklage wirft Wicki vor, mit seinen Geschäften die Spur des Korruptionsgeldes aus der Buwog-Provision verschleiert und Geldwäsche begangen zu haben. Wicki selber erklärte sich für unschuldig.
 

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Grasser-Prozess - Viele Geschäfte auf Mandarin-Konto in Liechtenstein

Brüssel (APA/Reuters) - Der Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und Großbritannien wird nach dem Brexit nach Einschätzung der EU-Kommission selbst dann leiden, wenn sich beide Seiten auf einen Freihandelsvertrag einigen sollten. Ein solches Abkommen könne keinen vollkommen reibungslosen Handel sicherstellen, hieß es in einem Reuters am Dienstag vorliegenden Dokument der EU-Kommission.
 

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EU-Dokument: Handel mit Großbritannien leidet auch mit Vertrag

Linz (APA) - Die Sparkasse Oberösterreich hat im heurigen ersten Halbjahr mehr Gewinn gemacht. Für das Gesamtjahr wird ein ähnliches Ergebnis wie 2017 erwartet. Das teilte die Bank in ihrem Halbjahresfinanzbericht Dienstagnachmittag mit.
 

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Sparkasse Oberösterreich im ersten Halbjahr mit mehr Gewinn