Britisches Baugewerbe warnt vor Mangel an Arbeitern nach Brexit

London (APA/dpa) - Mehrere britische Unternehmensverbände aus der Baubranche haben am Mittwoch eindringlich vor einem Mangel an Arbeitskräften nach dem Brexit gewarnt. In einem "Brexit-Manifest", das am Mittwoch veröffentlicht wurde, forderten sieben Verbände von der Regierung in London, großzügige Regeln für Einwanderer aus der EU zuzulassen.

Sonst laufe die Regierung Gefahr, ihre Ziele für den Wohnungsbau und bei Infrastrukturprojekten zu verfehlen. Bisher können EU-Bürger ohne Einschränkungen in Großbritannien leben und arbeiten, doch dies soll mit dem geplanten Austritt des Landes aus dem Staatenbund im März 2019 vorbei sein.

Den Verbänden zufolge stamme einer von acht Bauarbeitern in Großbritannien aus dem Ausland, mehr als die Hälfte davon seien aus der EU. In London komme fast jeder zweite Bauarbeiter vom Kontinent. Ihnen müsse die Regierung deutlich vermitteln, dass es keine "ernsten Hindernisse" gebe, um ein dauerhaftes Bleiberecht zu erwerben.

Außerdem solle sich London so schnell wie möglich auf ein Übergangsabkommen mit Brüssel einigen, das die Zuwanderung von EU-Bürgern ermögliche und auch attraktiv mache, so die Forderung.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach