Britischer Minister: Keine Verlängerung der Brexit-Übergangsperiode

London (APA/Reuters) - Der britische Handelsminister Liam Fox hat einer Verlängerung der Übergangsperiode nach dem Brexit über das Jahr 2020 hinaus eine Absage erteilt. "Ich glaube nicht, dass das eintreten wird", sagte Fox am Donnerstag dem Rundfunksender BBC. "Wir wissen, dass wir die Unterstützung der britischen Öffentlichkeit brauchen und dass eine Verlängerung nicht populär wäre."

"Ich möchte das nicht und werde eine Verlängerung auch nicht unterstützen", unterstrich der konservative Politiker. Großbritannien wird am 29. März 2019 die Europäische Union verlassen. Weil die künftigen Beziehungen zwischen der EU und London bis dahin nicht im Detail geregelt werden können, wurde eine Übergangsperiode bis Ende 2020 vereinbart. In diesem Zeitraum soll Großbritannien dem EU-Recht weiterhin unterworfen sein, aber keinen politischen Einfluss auf seine Gestaltung mehr haben. Außerdem will der bisherige EU-Nettozahler auch während der Übergangsperiode seine EU-Beiträge in voller Höhe leisten.

Wien (APA) - Einen "massiven Jobabbau" bei der A1 Telekom Austria befürchtet die Personalvertretung. Mit großer Besorgnis stelle man fest, dass dies vom Management offensichtlich unter dem Vorwand der Digitalisierung geplant sei, erklärte A1-Betriebsratschef Werner Luksch am Dienstag. In den letzten Tagen hätten sich Anzeichen verdichtet, dass jeder zweite der rund 12.000 Beschäftigten des Job verlieren könnte.
 

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A1-Personalvertretung befürchtet "massiven Personalabbau"

München (APA/dpa) - Die deutsche Immobilienbranche erwartet für die kommenden Jahre kräftige Preisanstiege in sogenannten B-Städten wie Leipzig, Nürnberg, Wiesbaden, Münster und Hannover. Das hat eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage unter knapp 1.400 Teilnehmern der bevorstehenden Immobilienmesse Expo Real in München ergeben.
 

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Deutsche Immobilienbranche erwartet Preisanstiege in "B-Städten"

Bukarest/Wien (APA/dpa) - Deutschland will überraschend der Drei-Meere-Initiative zwölf mittel- und osteuropäischer EU-Mitglieder, darunter Österreich, beitreten, um einem Auseinanderdriften Europas entgegenzuwirken.
 

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Deutschland will Drei-Meere-Initiative beitreten