Britische Pinewood-Filmstudios könnten verkauft werden

Die legendären britischen Pinewood-Filmstudios, in denen fast alle "James-Bond"-Filme gedreht worden sind, werden möglicherweise verkauft. Die Pinewood-Gruppe teilte am Mittwoch mit, die Geschäftsbank Rothschild mit einer "strategischen Überprüfung" beauftragt zu haben, die "einen Verkauf des Unternehmens beinhalten könnte".

Die Pinewood Studios eröffneten 1936 im Westen von London und verfügen inzwischen über Fernseh- und Filmstudios in aller Welt. Sie waren Schauplatz der Dreharbeiten für "Harry Potter" und einzelne "Star-Wars"-Folgen.
Eine erste Expansionsphase soll im Juni abgeschlossen werden. Um die weitere Entwicklung zu finanzieren, strebt die Pinewood Gruppe eine breitere Aktionärsstruktur an. Derzeit wird sie von wenigen Großaktionären kontrolliert.
Der Verwaltungsrat sei auf der Suche nach der passenden Aktionärsstruktur, um es dem Unternehmen zu ermöglichen, seine Ziele auch im Interesse der Aktionäre zu erreichen, erklärte Studiochef Ivan Dunleavy. Nach der Ankündigung schnellte der Aktienkurs der Gruppe an der Londoner Börse um mehr als 18 Prozent in die Höhe.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro