Briten im April mit zweitgrößtem Handelsbilanz-Defizit in EU

Brüssel/Luxemburg (APA) - Das Handelsbilanzdefizit der EU im Handel mit Drittländern machte im April 0,6 Milliarden Euro aus. Im März hatte es noch einen Überschuss von 4,8 Mrd. Euro gegeben. Großbritannien wies mit -4,4 Mrd. Euro das zweitgrößte Handelsbilanzdefizit hinter den Niederlanden (-11,1 Mrd. Euro) auf. Österreich konnte dagegen seinen Handelsbilanzüberschuss auf 0,4 Mrd. Euro verdoppeln.

Im März hatte die Alpenrepublik noch ein Plus von 0,2 Mrd. Euro verbuchen können, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Freitag hervor.

Deutschland war wie in den vergangenen Jahren das EU-Land mit dem höchsten Handelsbilanzüberschuss. Im April betrug er 14,4 Mrd. Euro - ein leichter Einbruch gegenüber April mit 15,7 Mrd.

Insgesamt mussten 15 der 28 EU-Staaten ein Handelsbilanzdefizit hinnehmen. Kroatien wies keine Differenz zwischen Ausfuhren und Einfuhren auf. Die restlichen zwölf EU-Staaten kamen auf Überschüsse. Dabei konnte hinter Deutschland mit Respektabstand Irland mit 3,7 Mrd. Euro das zweitbeste Plus einfahren, vor Italien (2,6 Mrd. Euro) und Frankreich (2,5 Mrd. Euro).

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