Brexit - Cameron: Deal nur wenn Großbritannien bekommt was es braucht

Der britische Premier David Cameron hat zwar Fortschritte in Sachen Brexit während der Marathon-Nachtsitzung am ersten EU-Gipfeltag konzediert, doch sei man noch bei keiner Vereinbarung. "Einen Deal gibt es, wenn Großbritannien erhält, was es braucht", gab sich Cameron am Freitagvormittag kämpferisch. Wegen der Nachtsitzung beginnt der zweite Gipfeltag erst knapp vor Mittag.

Davor gibt es noch ein Dreier-Vorgespräch zur Flüchtlingskrise, wobei hier vor allem die Lage in Griechenland behandelt wird. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Francois Hollande treffen mit Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras zusammen.

Holland pochte vor Beginn der Beratungen auf eine Gleichbehandlung aller Finanzstandorte in Europa. Niemand dürfe ein Vetorecht in der EU erhalten und verhindern, dass gegen Spekulation und finanzielle Krisen vorgegangen werden könne.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro