Brexit-Anhänger holen im Umfrage auf

London - Die Gegner eines Verbleibs Großbritanniens in der Europäischen Union holen einer neue Umfrage zufolge auf. In einer am Montag im Voraus verbreiteten Erhebung für den "Daily Telegraph" behaupten die Befürworter eines Verbleibs in der EU mit 51 gegen 46 Prozent zwar eine Mehrheit. Der Vorsprung von 13 Punkten aus der vergangenen Woche schmolz aber auf nur noch fünf Punkte zusammen.

Der einstige Wahlkampfmanager von Premierminister David Cameron, Lynton Crosby, erklärte die bröckelnde Zustimmung für das EU-Lager mit der anhaltenden Debatte über die mangelnde Kontrolle der Zuwanderung in die Europäische Union. Cameron war in den vergangenen Tagen aus den eigenen Reihen angegriffen worden. Ihm wurde vorgeworfen, sein Versprechen nicht zu halten, die Zuwanderung zu begrenzen.
In Großbritannien wird am 23. Juni über den Verbleib oder den Austritt aus der EU abgestimmt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro