Brexit - Finanzplatz Paris erwartet 3.500 zusätzliche Arbeitsplätze

Paris (APA/AFP) - Der Finanzplatz Paris erwartet durch den Brexit 3.500 zusätzliche Arbeitsplätze. Mit indirekten Effekten seien sogar bis zu 20.000 neue Jobs möglich, erklärte die Vermarktungsgesellschaft Paris Europlace am Mittwoch bei ihrem Jahrestreffen. Das sei deutlich mehr, als andere Finanzplätze erhoffen könnten.

Paris Europlace setzt dabei auf den "Macron-Effekt". Die Steuer- und Arbeitsmarktreformen von Präsident Emmanuel Macron trügen zur Attraktivität des Standorts bei - unter anderem durch die weitgehende Abschaffung der Vermögensteuer, sagte der Vorsitzende Gerard Mestrallet. Zudem habe sich das Image Frankreichs durch den "jungen, modernen und unternehmensfreundlichen" Staatschef verbessert.

Zuletzt hatten unter anderem die Investmentgesellschaft Blackrock und die Bank Citigroup aus den USA eine Verstärkung ihrer Aktivitäten in der französischen Hauptstadt angekündigt.

Brüssel/Berlin (APA/dpa/AFP) - Der europäische Automarkt ist in der ersten Jahreshälfte trotz der anhaltenden Dieselkrise um 2,9 Prozent gewachsen. Der Pkw-Absatz erreichte mit knapp 8,45 Millionen Autos einen neuen historischen Höchststand. Vor allem VW profitierte.
 

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Europas Automarkt im ersten Halbjahr gewachsen, neuer Höchststand

Los Gatos (APA/dpa) - Der US-Online-Videodienst Netflix hat mit einem überraschend schwachen Nutzerwachstum im zweiten Quartal enttäuscht. Auch Umsatz und Ausblick blieben hinter den Erwartungen zurück, wie der am Montag nach US-Börsenschluss veröffentlichte Geschäftsbericht des Unternehmens aus dem kalifornischen Los Gatos offenbarte.
 

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Netflix mit schwachen Quartalszahlen - Aktie stürzte ab

Hongkong (APA/Reuters) - Die chinesische Rabatt-Plattform Pinduoduo will bei ihrem Börsengang in New York bis zu rund 1,6 Mrd. Dollar (1,4 Mrd. Euro) einnehmen. Das Unternehmen will 85,6 Millionen Aktien zu einem Preis von 16 bis 19 Dollar je Stück ausgeben, wie aus einer Mitteilung an die Börsenaufsicht vom Montag hervorgeht.
 

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Chinas Rabatt-Plattform Pinduoduo plant Milliarden-Börsengang