Brau Union übernimmt Getränkegroßhändler Rudolf Ammersin mehrheitlich

Wien/Linz (APA) - Die Brau Union, Tochter des Bierriesen Heineken und Österreichs größter Bierkonzern, übernimmt den niederösterreichischen Getränkegroßhändler Rudolf Ammersin GesmbH mehrheitlich zu 70 Prozent. Die Genehmigung durch die Kartellbehörden sei noch ausständig, teilte die Brau Union am Mittwoch mit. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Das Familienunternehmen Ammersin mit Firmensitz Brunn am Gebirge gibt es seit 120 Jahren. Das Traditionsunternehmen wird bereits in fünfter Generation von Sigrid Wiegand geführt. Es beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Es ist insbesondere als Großhändler für Getränkemarken und Bierspezialitäten bekannt.

Die Rudolf Ammersin GesmbH werde weiterhin getrennt von der am österreichische Markt tätigen Brau Union Österreich als Getränkegroßhändler selbstständig am Markt agieren und auch durch die bestehende Ammersin-Geschäftsleitung weitergeführt. Zusätzlich zu der bestehenden Geschäftsführung werde ein weiteres Mitglied der Geschäftsführung gestellt werden. Die Brau Union Österreich werde auch weiterhin mit allen Getränkehändlern am Markt partnerschaftlich und eng zusammenarbeiten.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach